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E i n k l e i n e s A B C
für alle Eltern !!

Der erste Schultag
 

Am Donnerstag, den 31.08.2017, beginnt für die neuen Erstklässler das Leben und Lernen in der Waldschule. Für alle Kinder und deren Eltern findet um 9.00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche an der Feldstraße statt.
Um 10.00 Uhr beginnt dann die Einschulungsfeier in der Turnhalle der Waldschule, wobei die Kinder der dritten Jahrgangsstufe ein kleines Programm mit Liedern und Spielen gestalten. Anschließend werden die neuen Schüler von ihrer Klassenlehrerin begrüßt und zur ersten Schulstunde in den neuen Klassenraum geführt.

Hilfreiche Eltern der zweiten Schuljahre sorgen in der Zwischenzeit im Gebäude des Offenen Ganztags mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl der neuen Eltern. Wir bitten Sie herzlich, zum Fotografieren nicht in die Klassenräume zu gehen, da die Kinder ihre erste Schulstunde ohne Störungen genießen sollen.

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Der Stundenplan
 

In der ersten Woche haben alle I-Männchen von 08:00 – 11:30 Uhr Unterricht, so dass sie auch eine Hofpause erleben und anschließend gemeinsam in der Klasse frühstücken. In den Anfangstagen lernen sie auch ihre Patenklasse, die Räume und das Schulgelände genauer kennen. Am Ende der Woche gibt es dann den ersten richtigen Stundenplan mit nach Hause.
Übrigens: die Teilnahme am Förderunterricht bedeutet nicht, dass das  Kind große Schwierigkeiten im Unterricht hat und Sie sich deshalb Sorgen machen müssen. Förderunterricht ist für alle Kinder vorgesehen, für leistungsstarke und –schwächere!
        

          Die Lern- und Pausenzeiten  an der Waldschule:

07:55 Uhr: Einlass in die Klassen

1. Stunde von 08:00 – 08:45 Uhr
2. Stunde von 08:45 – 09:30 Uhr

Pause: 20 Minuten Hofpause,

10 Min. Frühstückspause in der Klasse

3. Stunde von 10:00 – 10:45 Uhr
4. Stunde von 10:45 – 11:30 Uhr

 Pause: 20 Min. Hofpause

 5. Stunde von 11:50 – 12:35 Uhr
 6. Stunde von 12:35 – 13:20 Uhr

Sollten im Stundenplan mehrere "X" auftauchen, wundern Sie sich nicht. Dies steht für den Klassenlehrerunterricht und beinhaltet in der Regel Mathe, Deutsch und Sachunterricht. Eine starre Zeiteinteilung für´s Lesen, Schreiben und Rechnen usw. ist pädagogisch nicht sinnvoll. Das Lernen wird je nach Erfordernis und Aufgabenstellung durch Bewegungsspiele, Lieder oder Bastelarbeiten in kleinere Einheiten unterteilt, um kein Kind zu überfordern. Auch zusätzliche kurze Gänge "Sausepause" auf dem Schulhof sind anfangs an der Tagesordnung.

Die Kinder sollten morgens nicht vor 07:45 Uhr auf dem Schulhof sein, denn erst ab dann sind Lehrerinnen zur Aufsichtsführung dort.

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Der Schulweg
 

Für viele Kinder ist der Schulweg ein relativ weiter Weg und ein Weg auf neuem Terrain. Begleiten Sie Ihr Kind zumindest in der ersten Zeit, bis Sie sicher sind, dass Ihr Kind sicher ist und den Weg allein beherrscht. Versuchen Sie möglichst Kindergruppen zu organisieren, die immer gemeinsam gehen. Untersagen Sie jedoch strikt, auf dem Schulweg zu trödeln. Wenn Ihr Kind 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn an der Schule ankommt, reicht das völlig. Dann ist auch eine Aufsicht auf dem Schulhof.
Mit Eintritt in die Schule ist Ihr Kind automatisch in der gesetzlichen Unfallversicherung, die sich auf die gesamte Unterrichtszeit, auf alle Schulveranstaltungen und auf den Schulweg bezieht, versichert. Jeder Unfall, auch einer auf dem Schulweg, muss umgehend der Schule gemeldet werden, die ihrerseits eine Unfallmeldung mit genauen Angaben für den Versicherungsträger schreiben muss.
Sinnvoll ist: Üben Sie mit Ihrem Kind schon vor dem 1. Schultag das richtige Verhalten auf dem Schulweg!

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Der Tornister
 

Auch wenn alle neuen Ranzen damit werben, besonders ergonomisch zu sein, gehen viele Kinder einfach zu schwer durch´s Schulleben oder sie tragen ihren Ranzen falsch. Achten Sie bitte möglichst darauf, dass die Tragegurte immer größengerecht eingestellt sind und dass Ihr Kind nur die Sachen "schleppt", die wirklich benötigt werden. Kontrollieren Sie ab und an mal den Inhalt. Klären Sie mit der Lehrerin, welche Dinge vielleicht gänzlich in der Klasse deponiert werden können. Erfahrungsgemäß erhalten die Eltern hier aber schon konkrete Informationen.
Falls Sie den Ranzen von außen sichtbar mit Namen und Adresse beschriften wollen, denken Sie bitte daran, dass dies auch jedem Fremden ermöglicht, Ihr Kind mit Namen anzusprechen. Sicher reicht ein Adressschildchen innen im Ranzen.

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Die Schulbücher
 

Für jedes Grundschulkind steht der Schule ein nach dem Lernmittelfreiheitsgesetz NRW festgelegter Betrag zur Verfügung, von dem Sie als Eltern einen Eigenanteil selbst übernehmen müssen. Welche Bestellung Sie tätigen müssen, erfahren Sie von uns vorab.

Alle von uns entliehenen Bücher haben einen Schulstempel und sind Eigentum der Schule. Bitte leiten Sie Ihr Kind dazu an, alle Bücher besonders pfleglich zu behandeln, damit die Kinder im nächsten Jahr auch noch damit lernen können (immer hilfreich und auch notwendig: ein Schutzumschlag). Sollten schuleigene Bücher am Jahresende übermäßig abgenutzt oder beschädigt sein, sind Sie verpflichtet, die Kosten für ein Ersatzexemplar zu tragen. Dies hat die Schulkonferenz, in der Lehrer und Eltern vertreten sind, so festgelegt.

 

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Arbeitsmaterial
 

Von der Schule haben Sie bereits eine Liste mit Dingen bekommen, die Sie für die erste Klasse anschaffen sollten (Bleistifte, Buntstifte, Anspitzer, Radiergummi usw. ) All diese Dinge braucht Ihr Kind täglich. Bitte kontrollieren Sie immer mal wieder den Ranzen, das Schreibmäppchen und die Hefte. Stifte werden immer kleiner, Radiergummis neigen dazu zu verschwinden, und auch der Anspitzer "... war gestern noch da, ehrlich!"
Erstens erleichtern Sie Ihrem Kind durch vollständige Arbeitsmaterialien den Schulalltag und zweitens kann sich jeder vorstellen, wie viel Unruhe in den Unterricht kommt, wenn sich mehrere Kinder in der Klasse immer erst alles ausleihen müssen.
Über weitere unterrichtsbezogene Anschaffungen (Duden etc.) berät die Klassenpflegschaft. In diesem Zusammenhang: D
ie Klassenkasse hat sich hier für solche Dinge sehr gut bewährt.
Bei Elternsprechtagen o.ä. sollten Sie auch immer die Gelegenheit nutzen, einen Blick in die Mal- und Bastelkiste Ihres Kindes zu werfen, in dem alle Utensilien für den Kunstunterricht aufbewahret werden.

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Hausaufgaben
 

Ihr Kind wird mal viel, mal wenig und manchmal auch gar keine Hausaufgaben aufhaben. Wenn Aufgaben zu machen sind, lautet für die ersten beiden Schuljahre die Faustregel: ungefähr eine halbe Stunde täglich! Sollten die Aufgaben in der Zeit nicht zu schaffen sein, brechen Sie ab und schreiben einen kleinen Zweizeiler ins Heft, damit die Lehrerin informiert ist.
Wenn Ihr Kind zwischendurch immer wieder abgelenkt wird oder zum zehnten Mal einen Stift anspitzt, dann sollten Sie die halbe Stunde natürlich nicht so eng sehen.
Falls Sie aber merken, dass Ihr Kind regelmäßig Probleme mit den Hausaufgaben hat, sollten Sie dies – ganz unaufgeregt – als Zeichen betrachten und mit der Lehrerin einen Termin vereinbaren. Im gemeinsamen, vertrauensvollen Gespräch lassen sich dann sicherlich mögliche Ursachen und Lösungen für Ihr Kind finden. Gehen Sie immer davon aus, dass auch die Schule am Lernerfolg Ihres Kindes interessiert ist und kein Kind im Regen stehen bleibt!

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Sport
 

Für den Sportunterricht steht im ersten Schuljahr die Turnhalle der Waldschule zur Verfügung. In der ersten Klasse gibt es in der Regel 3 Sportstunden pro Woche, d. h., Ihr Kind braucht Turnzeug. Nach unseren Erfahrungen kommt Ihr Kind mit einfachen Sportschuhen (mit heller Sohle), einer Hose und einem T-Shirt aus. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Kind die benötigten Sportsachen auch zur Schule mitnimmt. Nach der letzten Sportstunde der Woche empfehlen wir die Sportkleidung zu waschen.
Ab der 2. Klasse wird der Sportunterricht um zwei Schwimmstunden erweitert. Dann heißt es jedoch für Schüler und Lehrerinnen: Ab in den Bus und auf nach Westerholt oder ins Copa, denn dort wird geschwommen!
Da die Turnhallenkapazität der Waldschule nicht für alle Sportstunden ausreicht, fahren einige Klassen ab dem dritten Schuljahr zur Turnhalle nach Bertlich.

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Schulmilch und Frühstück
 

In der Waldschule muss kein Kind verdursten. Es kann, immer für 20 Schultage, Milch, Kakao, Vanille- oder Erdbeermilch bestellt werden. Die Klassenlehrerin sammelt das passende Geld (7 bzw.8 €) in der Vorwoche ein. In einigen Klassen wird von den Eltern für Mineralwasser gesorgt (Klassenkasse). Vermeiden Sie es möglichst, Getränke im Tornister mitzugeben.
Und wo wir schon dabei sind: Das Frühstück! Immer wieder stellen die Lehrerinnen fest, dass etliche Kinder vor der Schule noch nichts gegessen haben und ihnen auch kein Frühstück im Tornister mitgegeben wird. Das ist nicht gut. Kinder müssen ihre Energie immer wieder erneuern, und dazu reicht schon ein leckeres Körnerbrot und etwas Obst.

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Schulprojekte und -aktionen
 

Hierbei handelt es sich um klassenübergreifende Veranstaltungen, die von allgemeinem Interesse für die Schüler sind.
So wird für alle 3. Klassen das Thema "Schutz vor sexuellem Missbrauch" unterrichtlich behandelt. Der Einstieg erfolgt in spielerischer Form durch das Engagement einer professionellen und anerkannt guten Schauspielgruppe. Das Spielstück "Mein Körper gehört mir" soll die Kinder behutsam informieren und ihnen Verhaltensweisen zum eigenen Schutz nahe bringen, ohne sie zu verängstigen. Die Schule hat dieses Projekt nach Zusage der Finanzierung durch den Förderverein in die Wege geleitet.
Wenn nötig
verschönern Schüler, Lehrer und Eltern bei einer gemeinsamen Malaktion unseren Schulhof. An die Arbeit schließt sich dann immer ein geselliges Beisammensein an. Ein Lesewettbewerb für alle Klassen, bei dem die besten Leser jeder Jahrgangsstufe von einer Jury aus Eltern und Lehrern prämiert werden, findet im Frühjahr statt.

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Ausflüge und Klassenfahrten
 

Unterricht und Schulleben finden nicht nur im Klassenzimmer statt. Bei kleineren Ausflügen heißt es, gemeinsam hinaus in die Welt und viel Interessantes sehen und erleben. Elternhilfe ist hier sehr gefragt und erforderlich.
Zu einem festen Bestandteil der Grundschulzeit gehört bei uns auch eine Klassenfahrt, die im Regelfall im dritten bzw. vierten Schuljahr durchgeführt werden kann. Ob Ponyhof oder Jugendherberge, das entscheidet jede Klasse für sich - sofern die Klassenlehrerin und die Schulleitung zustimmt -, denn sie tragen letztendlich die Verantwortung.

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Klassenfeiern, -projekte und -aktionen
 

Allen Klassen steht es frei, eigene Festivitäten und Veranstaltungen zu planen. Die beste Gelegenheit, sich mit der Klassenlehrerin Gedanken über ein ob, wann und wie zu machen, ist sicherlich der "Elternabend". Dieser wird von der/ dem Vorsitzenden der Klassenpflegschaft organisiert. Hier sind, ebenso wie bei Projekten, auch die Eltern gefordert, sich einzubringen. Im Übrigen können Klassenfeiern auch prima in den Räumen der OGS oder im Garten durchgeführt werden. Ein Grill, Bänke, Tische und selbst ein Pavillon sind vorhanden.
Zu beginn der Weihnachtszeit backen die einzelnen Klassen mit Hilfe von Eltern Plätzchen.
Ausgewählte Zweit- und Drittklässler dürfen unsere Schule bei
der Fußball-Schul-Stadtmeisterschaft vertreten.
Im vierten Schuljahr können ausgewählte Kinder der einzelnen Klassen an einem Basketballturnier teilnehmen, um sich mit Schülerinnen und Schülern anderer Schulen zu messen.
Kurz vor den Sommerferien fährt eine vierte Klasse zu den Waldjugendspielen, die vom Regionalverband Ruhr (RVR) veranstaltet werden. An verschiedenen Stationen können die Kinder dabei ihr Wissen und ihr Geschick zeigen.

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Theaterbesuche
 

Schon im ersten Schuljahr kann auch ein Theaterbesuch anstehen. Dieser wird jedoch von der einzelnen Klasse geplant und organisiert.

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Fahrradprüfung
 

Im vierten Schuljahr wird eine offizielle Radfahrprüfung durchgeführt. Nachdem die Theorie im Klassenzimmer und die praktischen Übungen absolviert sind, heißt es Farbe bekennen. Wie beim Führerschein gilt es, eine theoretische und eine praktische Prüfung (auf den Straßen in Schulnähe) zu meistern. Unterstützung erhält die Schule dabei von der Polizei.

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Karneval
 

Am Freitag vor Rosenmontag hat jede Klasse Gelegenheit, im Laufe des Vormittags Karneval zu feiern. Nahezu alle Kinder sind an diesem Tag nicht wiederzuerkennen. Ob es wohl an der Verkleidung liegt?!?! Der Rosenmontag ist unterrichtsfrei.

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Sportfest

Einmal pro Jahr, kurz vor den Sommerferien, kommen die Sportlerinnen und Sportler ganz groß zum Zuge. Beim Spiel- und Sportfest können sich alle in Wettkämpfen messen und vergnügen. Getränke- und Kuchenspenden von Elternseite und Förderverein sorgen für stets frische Energie. Ohne Elternhilfe (Klasse begleiten, beim Messen helfen usw. .....) kann dieses Ereignis jedoch nicht gemanagt werden.

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Muttersprachlicher Unterricht

An der Waldschule wird für Kinder mit türkischer Herkunft nach Bedarf muttersprachlicher Unterricht angeboten. Er hat die Aufgabe, die muttersprachlichen Fähigkeiten in Wort und Schrift zu erhalten und zu erweitern. Teilweise findet dieser Unterricht parallel zum Religionsunterricht statt, er kann aber auch nachmittags sein. Die Leistungsbewertung wird in der Beurteilung bzw. im Zeugnis vermerkt.

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Förderunterricht

Im Förderunterricht sollen, wie oben bereits erwähnt, nicht nur Leistungsdefizite ausgeglichen werden, sondern hier werden die Kinder zusätzlich unterstützt, so dass die grundlegenden Ziele leichter erreicht werden. Außerdem ist die Entwicklung und Förderung besonderer Fähigkeiten und Interessen beabsichtigt.

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Elternsprechtage

Zweimal pro Jahr (etwa 10 Wochen vor der Zeugnisausgabe) werden Elternsprechtage angeboten. Die Klassenlehrerin informiert alle Eltern in Einzelgesprächen über die Lernentwicklung, den Leistungsstand und das Verhalten des Kindes. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit auf jeden Fall.
Ihr Kind wird ein paar Tage zuvor einen Zettel mit nach Hause bringen, auf dem Sie die für Sie günstigen Zeiten vermerken können. Um möglichst allen Eltern ein Gespräch zu ermöglichen, werden in der Regel zwei Nachmittagen angeboten.
Zudem wird jede Klassenlehrerin auch während des laufenden Schuljahres für wichtige, kurzfristig notwendig werdende Gespräche, Termine anbieten können.
Beim Elternsprechtag sorgt der Förderverein für Kaffe und Kuchen. Zudem bietet er Selbstgebasteltes an und ist ein Treffpunkt für Eltern.

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Gesundheit

Jedes Kind kann natürlich einmal krank sein. An einer Schule besteht aber nun immer gleich die Gefahr, dass viele der anderen Kinder oder auch die Lehrerin angesteckt werden. Bei einem entsprechenden Krankheitsverdacht suchen Sie bitte sofort mit dem Kind einen Arzt auf. Sollte der Arzt den Verdacht bestätigen, teilen Sie dies der Schule bitte unverzüglich mit. Ihr Kind muss dann zu Hause bleiben, bis der Arzt bescheinigt, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. "Halb gesunde" Kinder gehören auch nicht in die Schule, denn man kann von der Lehrerin nicht erwarten, mit über
20 Kindern vernünftigen Unterricht zu machen und sich gleichzeitig um ein kränkelndes Kind zu kümmern.
Bitte informieren Sie die Schule bei jedem krankheitsbedingten Fehlen!

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Förderverein

Der Förderverein unterstützt die Schule bei vielen Vorhaben und Projekten. So finanziert oder bezuschusst er beispielsweise Klassenfahrten, Theaterbesuche, Pausenspielzeug und vieles mehr. Aber auch die Bewirtung von Kindern, Eltern und Gästen bei den verschiedenen Feiern und Festivitäten werden organisiert. Die Arbeit des Fördervereins wurde Ihnen von den beiden Vorsitzenden am Info-Abend vorgestellt und Informationsmaterial und die Beitritts-erklärungen ausgeteilt.
Die Beitrittserklärung können Sie ganz einfach bei der Klassenlehrerin oder im Schulsekretariat abgeben, wo übrigens auch die Satzung des Fördervereins erhältlich ist.
Sie helfen hier mit Ihrer Unterstützung nicht nur Ihren Kindern, sondern allen Kindern der Waldschule!

Der Mindestbeitrag ist  10 € pro Schuljahr. Es darf aber auch „mehr“ sein. Für Ihre Hilfe bedanken wir uns schon jetzt im Namen aller Kinder der Waldschule.

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Klassenpflegschaft

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler einer Klasse und die Klassenlehrerin (mit beratender Stimme). Möglichst alle Eltern einer Klasse sollten sich regelmäßig - mindestens zu Beginn eines jeden Halbjahres - zu einem "Elternabend" zusammenfinden. Beim ersten Treffen geht es eigentlich darum, sich gegenseitig etwas näher kennen zu lernen und etwas über die Unterrichtsinhalte, den Schuljahresablauf, sowie die Grundzüge der pädagogischen Arbeit zu erfahren.
Die Elternversammlung wählt eine(n) Pflegschaftsvorsitzende(n), eine(n) Stellvertreter(in), sowie eine weitere Person für eine etwaige Klassenkonferenz (alle Lehrer einer Klasse und gewählte Elternvertreter).
Die Klassenpflegschaft berät u. a. über Art und Umfang der Hausaufgaben, über die Durchführung von Leistungsprüfungen und die Durchführung von Schulveranstaltungen außerhalb der Schule und gibt Anregungen zur Einführung von Lehrmitteln. Zudem beschließt die Klassenpflegschaft ggf. die Einführung und den Verwendungszweck der Klassenkasse, berät über die Teilnahme an Schulfesten oder die Organisation von Klassenfahrten.
Bitte berücksichtigen Sie bei der Wahl der Elternvertreter, dass durchaus mal ein wichtiger Termin in den Vormittags- oder Nachmittagsbereich fallen kann.

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Schulpflegschaft

Das oberste Elterngremium auf Schulebene ist die Schulpflegschaft, die die Interessen aller Erziehungsberechtigten der Schule vertritt. Gebildet wird sie durch alle Klassenpflegschaftsvorsitzenden, deren Vertreter, sowie auch der Schulleiterin bzw. dessen Vertreterin.
Ideen, Anfragen, Wünsche und Anregungen aus den verschiedenen Klassenpflegschaften werden hier beraten, unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern aufeinander abgestimmt, Themen oder auch Vorschläge zur Schulkonferenz erarbeitet. Gleichzeitig können und sollen über die Pflegschaftsvertreter alle wichtigen Informationen wieder in die Klasse gegeben werden.

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Schulkonferenz

Das zentrale Entscheidungsgremium einer Schule ist die Schulkonferenz. Eltern und Lehrer sitzen hier im gleichen Verhältnis (bei uns ist das 6:6) zusammen. Den Vorsitz hat die Schulleiterin, die die Sitzung vorbereitet und leitet. Ihr Votum gibt bei Stimmengleichheit den Ausschlag.
Die Schulkonferenz berät und entscheidet alle wichtigen Dinge an der Schule, sofern sie nicht durch Gesetze geregelt sind. In letzter Zeit waren das beispielsweise die Schulordnung und das Schulprogramm.

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Landeselternschaft

Die Waldschule ist Mitglied der "Landeselternschaft Grundschulen NW e.V.", dem einzigen vom Ministerium anerkannten Elternverband, der ausschließlich die Interessen von Grundschülern und Grundschuleltern auf Landesebene wahrnimmt. Die Landeselternschaft ist parteipolitisch, weltanschaulich und konfessionell unabhängig. Sie ist nach § 16 Schulmitwirkungsgesetz berechtigt, sich bei allen schulischen Angelegenheiten von allgemeiner und grundsätzlicher Bedeutung zu beteiligen. So erfolgte eine Beteiligung bei der Umsetzung der betreuten Grundschule von 8-13 Uhr, bei der Veränderung des Mitwirkungsgesetzes im Sinne der Eltern, bei der Veränderung der Ausbildungsordnung für die Grundschule u.v.m.!
Die Landeselternschaft informiert ihre Mitglieder durch ihre Mitgliederinfo, sie berät die Klassen-/ Schulpflegschaften und unterstützt sie durch Informationsschriften bei ihrer Arbeit. Die Landeselternschaft finanziert ihre Arbeit ausschließlich durch die freiwilligen Mitgliedsbeiträge (0,50 € pro Schüler/ Schuljahr). Das Ministerium stellt keine Mittel zur Verfügung.
Die Landeselternschaft erhält keinerlei Zuwendung von dritter Stelle, was ihre Arbeit erschwert, aber ihrer Unabhängigkeit zugute kommt. Vielleicht ist es auch aus Ihrer Sicht sinnvoll, den gesamten freiwilligen Beitrag für alle Grundschuljahre einmalig (also 2 € je Kind) über die Klassenpflegschaft zur Verfügung zu stellen, damit Ihre Interessen, letztendlich die Ihres Kindes, umgesetzt werden können. Die Homepage www.landeselternschaft-nrw.de hält immer interessante Informationen bereit.

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Schulordnung

Wir in der Waldschule sind eine Gemeinschaft aus Schülerinnen, Schülern, Lehrerinen, Eltern, dem Hausmeister und der Sekretärin.
Hier wollen wir uns alle wohl fühlen, in Ruhe lernen, arbeiten und zusammen leben.

Deshalb halten wir uns an diese Regeln:

1. Umgang miteinander

Wir gehen respektvoll miteinander um, indem wir

  • rücksichtsvoll, freundlich und höflich sind
  • uns gegenseitig helfen, keinen bloßstellen und niemanden stören
  • Auseinandersetzungen gemeinsam mit Worten lösen und niemandem weh tun
  • unsere Klassenregeln einhalten

2. Ordnung halten

Wir halten Ordnung, indem wir

  • mit dem Eigentum der Schule ( Bücher, Möbel, Geräte,...) sorgsam umgehen und alles sauber halten
  • unseren Arbeitsplatz und unseren Klassenraum aufgeräumt halten
  • die Toiletten so sauber verlassen, wie wir sie selber vorfinden wollen
  • Müll vermeiden bzw. Abfälle richtig sortieren und entsorgen
  • mit den eigenen Sachen und den Sachen anderer achtsam umgehen

3. Gefahren vermeiden

Wir vermeiden Gefahren, indem wir

  • uns im Gebäude immer rücksichtsvoll bewegen, also nicht rennen, drängeln, schubsen oder toben
  • nur solche Spiele spielen, bei denen niemand verletzt werden kann
  • keine gefährlichen Gegenstände mitbringen
  • nicht mit harten Gegenständen und im Winter nicht mit Schneebällen werfen
  • das Schulgelände während der Unterrichtszeit nicht verlassen
  • auf dem Schulweg aufpassen, nicht trödeln oder andere Kinder jagen

4. Störungen im Schulalltag

Wir vermeiden Störungen, indem wir

  • uns während der Pausenzeiten nicht im Schulgebäude aufhalten
  • uns während der Unterrichtszeit im Gebäude leise verhalten
  • pünktlich zum Unterricht erscheinen und alle erforderlichen Sachen besorgen und mitbringen

  • Wenn wir diese Regeln nicht einhalten, wissen wir, dass es für uns Folgen haben wird.

    Wir müssen

    • für Schäden aufkommen und Unrecht wieder gut machen
    • mit Strafen und einer Benachrichtigung der Eltern rechnen


    >> Download Schulordnung

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    Zeugnisse

    Schon einige Tage vor Beginn der Ferien bekommt an der Waldschule jedes Kind eine Kopie seines Zeugnisses. Auf dem Zeugnis finden die Kinder und ihre Eltern neben den Noten (ab Klasse 2) detaillierte Aussagen zu den Kompetenzen der Kinder. Für jeden Bereich ist dort angekreuzt, ob und in welchem Umfang das jeweilige Kind in den einzelnen Fächern die Ziele erreicht hat. Bei Fragen haben die Eltern die Möglichkeit Rücksprache mit der Lehrerin zu nehmen.

    Die Eltern unterschreiben diese Zeugniskopie und geben sie ihrem Kind wieder mit in die Schule. Dort bekommt das Kind dann schließlich das Original-Zeugnis.

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